ATB Umwelttechnologien GmbH aus Porta Westfalica/Vlotho als GründerChampion 2002 für das Land Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet.

Die Preisverleihung erfolgt am 24.05.2002 im Rahmen der Eröffnung der Deutschen Gründer- und Unternehmer Tage in Berlin. Der Staatsminister Rolf Schwanitz kürt die Landessieger in des Messehallen unter dem Funkturm.
Mit den "Gründer- und UnternehmerTagen 2002" veranstalten die Länder Berlin und Brandenburg unter der Schirmherrschaft von Bundeskanzler Gerhard Schröder zusammen mit der Messe- und Ausstellungsgesellschaft Lübeck mbH zum fünften Mal die bundesweit ausgerichtete Veranstaltung. Vom 24. bis 25. Mai bieten zahlreiche Aussteller ein vielfältiges Seminar- und Rahmenprogramm für Existenzgründer und junge Unternehmen an. Auch in diesem Jahr wurden im Vorfeld der Veranstaltung bundesweit 16 GründerChampions gesucht. Statt eines klassischen Wettbewerbs fand in Zusammenarbeit mit der Deutschen Ausgleichsbank eine gezielte Suche nach erfolgreichen und innovativen Jungunternehmern statt. Über 700 profunde Kenner der Existenzgründerszene wurden um Vorschläge gebeten. Die genannten Unternehmen wurden schriftlich befragt. Anfang Mai wählte eine namhafte Jury, der neben Berlins Wirtschaftssenator Gregor Gysi und dem brandenburgischen Wirtschaftsminister Dr. Wolfgang Fürniß u.a. Vertreter der BBB Bürgschaftsbank zu Berlin-Brandenburg sowie der Bürgschaftsbank Brandenburg angehörten, für jedes Bundesland einen GründerChampion 2002 aus. Die GründerChampions 2002 haben bei der Verwirklichung ihrer Unternehmensidee einen starken Willen bewiesen, mit ihren Produkten und Dienstleistungen neue Marktchancen genutzt und sich erfolgreich dem Wettbewerb gestellt. Die GründerChampions des Jahres 2002 leisten mit ihren Geschäftsideen einen großen Beitrag zur Erfüllung sowohl technischer als auch menschlicher Bedürfnisse unserer Zeit. Es gelang ihnen, eigene Erfahrungen mit Missständen und erworbenem Know-how in ihren Gründergeist mit einfließen zu lassen und somit zukunftweisende Technologien und Unternehmensphilosophien ins Leben zu rufen, so die einhellige Meinung der Jury.